SiteKiosk blickt auf eine erfolgreiche InfoComm 2026 in Las Vegas zurück.
Die Messe bot eine wertvolle Gelegenheit, mit AV-Profis, Systemintegratoren und Technologieentscheidern über aktuelle Anforderungen an sichere Kiosk- und Digital-Signage-Installationen zu sprechen. In den Gesprächen wurde deutlich, dass Unternehmen Plattformen benötigen, mit denen öffentlich zugängliche Geräte abgesichert, Inhalte zentral verwaltet, Installationen aus der Ferne überwacht und unterschiedliche Hardwareumgebungen flexibel eingebunden werden können.
Großes Interesse an sicheren und zentral verwaltbaren Lösungen

Am SiteKiosk-Stand konnten Besucher erleben, wie öffentliche Terminals, Self-Service-Systeme und Digital-Signage-Netzwerke abgesichert, zentral konfiguriert, überwacht und remote gewartet werden können.
Mit zunehmender Projektgröße steigen auch die Anforderungen an den Betrieb. Geräte sollen nicht nur Inhalte anzeigen, sondern dauerhaft sicher, verfügbar und einfach administrierbar bleiben. Für IT-Teams, Marketingabteilungen, Service Provider und Systemintegratoren entsteht dadurch ein klarer Bedarf an Lösungen, die Gerätesicherheit, Content Management, Monitoring und Remote Administration in einer Plattform verbinden.
Raspberry-Pi-Unterstützung als Ausblick
Ein besonderer Fokus auf der InfoComm lag auf der Weiterentwicklung der Raspberry-Pi-Initiative von SiteKiosk.
Raspberry Pi hat sich im AV- und Digital-Signage-Markt als breit etablierte Hardwareplattform positioniert. Das kompakte Design, die Energieeffizienz, der modulare Aufbau und die Linux-basierte Architektur machen Raspberry Pi besonders interessant für Projekte, bei denen Platz, Kosten und Stromverbrauch eine wichtige Rolle spielen.
Diese Relevanz zeigt sich auch im Hardware-Ökosystem. Raspberry-Pi-Technologie wird bereits in professionellen Signage-Umgebungen eingesetzt, sowohl in displayintegrierten Konzepten namhafter Hersteller als auch in kompakten Media Playern spezialisierter Anbieter. Hersteller wie Sharp/NEC integrieren Raspberry Pi Compute Module Technologie in professionelle Displaykonzepte, während Anbieter wie Giada kompakte Raspberry-Pi-basierte Signage Player für den kommerziellen Einsatz anbieten.
Mit der geplanten Raspberry-Pi-Unterstützung erweitert SiteKiosk seine Plattform um eine zusätzliche Option für leichte, effiziente und skalierbare Kiosk- und Digital-Signage-Projekte.
Zukünftig sollen Administratoren in der Lage sein:
• Raspberry-Pi-Geräte für den dedizierten Kiosk-Einsatz abzusichern
• Multimedia-Kampagnen zu erstellen und auf Raspberry-Pi-Geräten zu veröffentlichen
• Screens und Installationen zentral aus der Ferne zu verwalten
• Raspberry Pi als kompakten Media Player für Digital-Signage-Szenarien einzusetzen
• Open-Frame- und kundenspezifische Hardwarekonzepte für Systemintegratoren zu unterstützen
Neue Möglichkeiten für Systemintegratoren
Für Systemintegratoren schafft die Raspberry-Pi-Unterstützung zusätzliche Flexibilität. Die Plattform kann als kompakter Player hinter einem Display, als Bestandteil eines integrierten Bildschirmkonzepts oder als Grundlage für Open-Frame-Installationen genutzt werden, bei denen die Hardware exakt zu Gehäuse, Kioskdesign oder Kundenumgebung passen muss.
In Kombination mit SiteKiosk lassen sich diese Hardwarevorteile um sichere Gerätenutzung, kontrollierte Inhaltswiedergabe, zentrale Administration und Remote Monitoring erweitern.
Ausblick
Die InfoComm 2026 hat gezeigt, dass der Bedarf an sicheren, zentral verwaltbaren und flexiblen Kiosk-Umgebungen weiter wächst. Mit der geplanten Raspberry-Pi-Unterstützung geht SiteKiosk einen weiteren Schritt in Richtung eines breiteren Hardware-Ökosystems für professionelle Kiosk- und Digital-Signage-Installationen.